GESCHICHTE

Ilva-Mica wurde erstmals im1552 erwähnt.

Die Legende sagt, die Mitte des Dorfes war ursprünglich um Bach Ili, dann zog am Zusammenfluss von Ilva mit Somes, an einem Ort „Poiana“ – jetzt genannt Văleni.

Eine Sage über Gründung der Gemeinde Ilva Mica redet, es waren zwei Brüder, einer genannt Kleiner Ili, die an Grenzdorf Jaad(Livezile) wohnten.

Wegen der Invasionen der Türken, mussten sie Zuflucht bei ihren Familien und ihrem Vieh in den Hügeln von Stramba in einem versteckten Tal, das heute den Namen „Valea Ili“ und das durchlaufende Wasser „Părăul Ili“ tragen, zu suchen. Dieses Tal ist die Grenze der Gemeinde Ilva Mica, der Bach hat seine Quelle in Bazarnicului Hügel. Diese Familie, die die erste Gemeinde in der Region (20 Familien) gründete, eröffnete die erste bewohnte Zone in der Nähe des Baches Ili, die genannte Zone“Ciungi“.

Wegen der ungünstigen Bodenbereich, der Kleine Ili zusammen mit ihren eigenen, mussten diesen Ort verlassen und festellte seinen Platz in einem Ort wo Ilva in Somes floß, in dem Ort genannt „Poiana“, der einzige geeignete Ort für eine Siedlung, der verbleibende Fläche wird von Wald bedeckt.

 

GEWOHNHEITEN

Die Tradition setzt sich in diese tollen Plätze.

”Împreunatul oilor“ wird in der ersten Hälfte des Monats Mai durchgeführt, am Rand des Dorfes.

Am Tag zuvor treffen die Eigentümer der Schafen am bestimmten Ort um Hütte und Scheune zu bauen, auch zum Melken der Schafen für Messsteuerung und die Richtigkeit der Messungen nächsten Tag zu überprüfen.

Die Besitzer setzten sich auf den Felsen oder Boden vor der Schafen, legen die Eimer ab umWasser zu schöpfen, wonach in einem Signal beginnt jeder die Schafe zu melken. Wenn diese Arbeit fertig wird, nehmen sie die vollen Milcheimer und bringen nach Hütte wo der Schäfer die Milchmenge zu messen beginnt.

Die meisten alten Häuser aus Holz haben vorne einer Flur „târnaţ“,die mit einem Holzdichtung beliebten Volksmodellen dekoriert ist. Die Wände der Häuser sind mit Tontellern, Ikonen auf Glas und blumige Tücher geschmückt. Der Ofen liegt an der Ecke in der Nähe von der Trennwand und ist so groß, dass ein Viertel des Raumes einnimmt.

Die Schals und die Teppiche (rum. „ţoluri“ genannt ) werden aus floralen Elementen zusammen mit Elementen der Tierwelt zusammengesetzt, in hellen Farben gehalten und ausdrucksvoll modelliert.

Der für die Teppichweberei verwendete Stoff ist vor allem Wolle und die Handtücher werden vom Baumwollfaden gewebt. Die traditionelle Kleidung ist auch von Baumwolle und Hanf erzeugt.

Die Männer tragen weiße wollenen Hosen („cioareci“ genannt) und lange Baumwollhemd, oberhalb dessen tragen sie den Gürtel.

Breitkrempigen Hüten werden von den Männer im ganzen Tal Someş auf dem Kopf getragen.

Die normale Schuhe war an Wochentagen die Opanke („opinca“) und am Festtagen tragen die Leute Boots und Stiefel.

Im Winter werden Mäntel aus Schaffell getragen, die von den kalten und starken Winden schützt.

Die älteren Frauen tragen schwarze Schals („năfrămi“) auf dem Kopf und schwarze Westen und tragen Opanke, Boots oder Stiefel.

Die Mädchen werden mit Brason Weste aus schwarzen Samt gekleidet. Die Hemdsärmel („Brust“) und „Fuß“ sind mit Blumen („Gefieder“) im Kontrast mit Blumen aus Schalen genäht.

Die Jungen tragen Hüte auf dem Kopf, die „gerdănele“ aus kleinen Perlen enthalten, und jede Hüte ist mit einer eine oder zwei Pfauenfedern (Pfau ) verschönert.

Die Hochzeit ist einer der am meisten geliebte Gewohnheiten der Dorfbewohner, die leider ihrer traditionellen Elemente zu verlieren begonnen hat. Die Hochzeitseinladungen werden von sogenannte „cemători“ durchgeführt. Einen Tag zuvor werden die Dorfbewohner von einigen Jungen auf Pferden mit Blumen und Schals geschmückt, zur Hochzeit eingeladen.

Am Hochzeitstag trägt einem Junge eine geschmückten Flagge mit Ähren, Schals und Glocken, die über das junge Paar geschüttelt wird.

Die Hochzeit endet am nächsten Morgen und umfasst ausser anderen auch „făgădaşul“um Mitternacht, Geldgeschenk, Lied von der Henne, Wasch der Paten und Brautspiel mit Geld.